Über mich

Kreativ helfen und immer etwas Neues lernen, das zeichnet meine Arbeit aus. Gewissenhaft prüfen, was für dich genau das Richtige ist, denn jeder Mensch ist einzigartig!  Ja, ich liebe meine Arbeit!

Bildung

 

Angsttherapeutin nach der Bernhardt-Methode 

Psychotherapeutische Grundausbildung

Multimodale Kurzzeit-Psychotherapie und Krisenintervention

Heilpraktikerin Psychotherapie

EMDR in Therapie & Coaching

Mental Health Coach für Kinder und Jugendliche

Techniken der Stabilisierung mit traumatisierten Klientinnen

Weiterbildung in der Trauma-fokussierten kognitiven Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche
Diplom Ökonom

Audio-Psycho-Phonologin 

Audioengineer


Was bin ich?

Früher vor vielen, vielen Jahren gab es einmal eine Sendung im Fernsehen mit Robert Lemke, die hieß: "Was bin ich?" Eine fremde Person erschien zu Gast vor vier Prominenten und machte eine kleine Handbewegung. Die Vier durften nun zehn Fragen stellen, um den Beruf des Gastes zu erraten. Für jede falsch beantwortete Frage gab es 5 "DM" in ein Sparschwein. Heutzutage würde nahezu kein Gast mehr für max. 50 "Euro" (nehmen wir mal einen 1-A-Wechselkurs an) in ein Studio fahren.

Ich habe mich damals immer gefragt, welche Handbewegung ich nun machen würde, damit andere meinen Beruf erraten. Ich habe da eine ganze Palette an Auswahl-Möglichkeiten: schreiben, still zuhören, auf einem Ball herumhüpfen, etwas auf mein Tablet kritzeln, durch den Raum galoppieren, die Augen schließen und mich konzentrieren, etwas zeichnen auf A3-Blätter, fotografieren, Videos drehen, durch die Botanik schreiten und dabei unaufhörlich reden... Nun, du wirst es ja sehen.

Wie bin ich?

Psychotherapie ist immer mit großer Sorgfalt verbunden, mit Ideen und Kreativität. Ich sorge mich darum, dass ich genau das Passende für dich finde. Es gibt keinen Einheitsbrei, der wäre mir auch viel zu langweilig. Therapie darf durchaus Spaß machen und Lachen ist wichtig, Freude. Lachen vertreibt Sorgen und ist für jede Psychotherapie das Salz in der Suppe. - Darum passt Therapieren auch so gut zu mir.

Die meisten Kinder lachen 400-mal täglich, Erwachsene magere 15-mal pro Tag (Quelle: welt.de). Kinder sind spontan ehrlich, Erwachsene überlegen oft so lange herum, bis sie am Ende doch das tun, was sie zuerst gedacht haben. Ups, da sind wir schon mitten in der Therapie. Nein, ich will mit dir das Rad der Entwicklung nicht zurück drehen - aber so eine kleine Scheibe Natürlichkeit, Freude und Spontanität darfst du dir ruhig aus der Zeit abschneiden, die es früher mal gab, als du noch jünger warst.

Wie bin ich nun also: neugierig, wissensdurstig, akribisch, immer aktiv, ich lache gern, mir ist nichts wirklich peinlich. Nein, ich bin nicht perfekt, weder oberschlau noch streng, ich bin mir für nichts zu schade. Nun, trotz aller Lockerheit bin ich sehr gewissenhaft, sehr konzentriert. Ich will immer etwas Neues erkunden und bin fleißig wie eine Biene. Klar, ich habe so einige Schwächen: Namen merken und ich weiß nie, wo ich gerade bin. Damit ich nachts nicht in den Kleiderschrank laufe, muss abends immer ein kleines Licht brennen. Ich bin also ganz normal, so wie du.